Das Konzept...
Pädagogische Grundlagen des Kindergartens
Unser Handeln wird von der Basis des gleichberechtigten und sozialem Miteinander, der Anerkennung und Wertschätzung jedes Einzelnen getragen.

Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht das Kind als eigenständige Persönlichkeit. Kinder sind neugierige und entdeckungsfreudige Wesen, die durch vielfältige Sinneserfahrungen Natur und Umwelt erforschen und begreifen möchten. Die kindliche Freude sich zu bewegen steht im Zentrum unserer ganzheitlichen Arbeit.


Bewegung.....
zählt zu den elementaren Ausdrucksformen der Kinder, sie ist Kennzeichen ihrer Lebensfreude und Vitalität.

Kinder wollen sich bewegen,
Kinder macht Bewegung Spaß,
weil sie so die Welt erleben,
Menschen, Tiere, Blumen, Gras.
Kinder wollen laufen, springen,
mutig mal ganz oben steh`n.
Ihren Körper so entdecken
und ihm immer mehr vertrau`n.
Fühlen, wach mit allen Sinnen,
innere Bewegung – Glück.
Lasst Kinder dies gewinnen
und erleben Stück für Stück.


Deshalb sehen wir gerade in der spielerischen Bewegungserziehung eine ganzheitliche Methode für die harmonische - individuelle Entwicklung des Kindes und die Entfaltung seiner Persönlichkeit.

Bewegungsbaustelle   Bewegungsbaustelle

Dafür steht den Kindern in unserem Haus ein anregendes und reichhaltiges Materialangebot zur Verfügung. Ob drinnen oder draußen, unabhängig vom Wetter, nutzen die Kinder über den Tag verteilt die vielfältigen Bewegungsmöglichkeiten. Neben dem freien bewegten Spiel finden regelmäßig angeleitete auf die besonderen Bedürfnisse und Voraussetzungen der Kinder abgestimmte Angebote statt. Ferner arbeiten wir in dem Bereich der Bewegungserziehung mit dem Sportverein VfL Merkur Kleve zusammen. Beide Einrichtungen unterstützen als gemeinsame Kooperationspartner nach außen eine Lobby- Bildung für "Mehr Bewegung für Kinder".


Eingewöhnungsphase der neuen Kinder
Die Eingewöhnungsphase im Kindergarten ist eine wichtige Brücke zwischen Elternhaus und Einrichtung. Sie ist eine sensible Phase des Kennenlernens für das Kind, die Eltern und die Erzieher. Sinn und Ziel ist es, die allmähliche Lösung von vertrauten Bezugspersonen und den Aufbau einer stabilen und tragfesten Beziehung zur Erzieherin.

Schon sei einigen Jahren orientieren wir uns an dem behutsamen Berliner Eingewöhnungsmodell (sensible, individuelle Eingewöhnung).

Durch die Eingewöhnungsphase der neuen Kinder nach dem Berliner Modell lernt der Erzieher schon früh das Kind in seiner Individualität kennen. Das ermöglicht ihm schon frühzeitig dem Kind Angebote/ Reize in verschiedenen Sinnesbereichen anzubieten. Das Kind erfährt durch die einfühlsame Begleitung des Erziehers Orientierung, Sicherheit und Geborgenheit innerhalb der eigenen Gruppe. So lernen die Kinder den Kindergarten als neuen spannenden Erfahrungs- und Lebensraum kennen.

Kinder, die die Beziehung zwischen Erzieher und Eltern als achtungsvoll und interessiert erleben, können sich wohl und geborgen in der Einrichtung fühlen. Eine gelungene Eingewöhnungsphase ist letztlich auch Grundlage für jede weitere kooperative Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Kita.

Für die unter 3 jährigen Kinder beginnen wir mit einer noch zeitintensiveren Eingewöhnungsphase.

Es ist uns bewusst, dass das Kind das Tempo des Beziehungsaufbaues bestimmt und daher kann die Phase der Eingewöhnung nicht pauschal in ihrem zeitlichen Umfang festgelegt werden.

Bewegungsbaustelle   Bewegungsbaustelle

Elternarbeit
Eltern sind für uns die wichtigsten Ansprechpartner ihrer Kinder und stets willkommen. Durch Hospitationen können sie am Alltagsgeschehen teilnehmen.

Sie finden bei uns einen Ort, an dem freundschaftliche Begegnungen möglich sind und an dem sie bei der Gestaltung der Lebensräume der Kinder mitwirken können. Wir stehen in direktem Austausch mit den Eltern und sind unterstützend und beratend tätig, um ihnen bei der Bewältigung individueller Lebenssituationen hilfreich sein zu können.
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